Beschreibung
Der Tod begleitet die Ente eine Zeit lang durchs Leben, bis sie stirbt. Ein leiser, poetischer Klassiker über Tod und Vergänglichkeit, der sich zwischen Kinderbuch und Meditation bewegt und für Klein und Groß gleichermaßen gedacht ist.
Stimmen & Rezensionen
Silke Schnettler lobt in der FAZ Erlbruchs Fähigkeit, über Sterblichkeit zu sprechen und gleichzeitig 'von der Wärme des Lebens' zu erzählen. Der Tod wirke durch seine karierte Kittelschürze weniger bedrohlich, doch die Geschichte beschönige nichts -- am Ende ist die Ente einfach weg. Sie würdigt besonders die knappen, genau gesetzten Worte und die auf das Wesentliche konzentrierten Illustrationen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Silke Schnettler), via Perlentaucher · 2007-03-21Benedikt Erenz beschreibt sich in Die Zeit als verwundert und verstört und charakterisiert das Werk als philosophische 'Meditation' über den Tod, 'zart und reduziert' gezeichnet. Das Buch spiele in einer 'seltsamen Zwischenwelt aus Etwas und Nichts'. Sein Fazit: 'Ein Nichts von einem Buch um Nichts. Verwegen, lautlos, geisterhaft, meisterhaft. Und unendlich tröstlich.'
Die Zeit (Benedikt Erenz), via Perlentaucher · 2007-03-15Bibliographische Angaben
- Verlag
- Antje Kunstmann
- Erscheinungsjahr
- 2010
- Format
- Hardcover
- Seitenzahl
- 32 Seiten
- ISBN
- 9783888976575