Beschreibung
Seit Herschel ein Welpe war, wuchs er bei der Familie Mick auf. Heute ist Luise groß und Herschel sehr alt, er hat Schmerzen und ist müde -- die Familie muss schweren Herzens Abschied nehmen. Doch Herschel ist immer noch da: Er spürt keinen Schmerz mehr, sondern Leichtigkeit und Freude, und schwebt voller Energie um die Familie herum, auch wenn sie ihn nicht sehen können. Luise spürt seine Präsenz, und bald hat die Familie ein neues, unsichtbares Mitglied. Ein warmherziges Bilderbuch ab 4 Jahren über den Tod eines geliebten Haustiers.
Stimmen & Rezensionen
Die Rezensentin Isabelle Stier zieht das Fazit, dass niemand wirklich stirbt, solange er noch geliebt wird und seine Gegenwart spürbar bleibt. Ihr gefällt, wie respektvoll Thomas Meyer in seinen kurzen Texten kindliche Vorstellungen über das Leben nach dem Tod behandelt, und lobt auch die Illustrationen von Magali Franov, die den Geisterhund mal mit Farben zum Leben erwecken und ihn dann wieder in seiner Umgebung verschwinden lassen. Dass der Hund zwar tot, aber dennoch anwesend ist, bezweifelt in der Familie niemand -- das findet die Kritikerin tröstlich.
Deutschlandfunk (Isabelle Stier), zitiert nach Perlentaucher · 2025-03-20Bibliographische Angaben
- Verlag
- Atlantis
- Erscheinungsjahr
- 2025
- Format
- Hardcover
- Seitenzahl
- 32 Seiten
- ISBN
- 9783715209098
- Illustration
- Magali Franov